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SolarX Bild-Wort-Marke mit orangefarbenem Sonnensymbol, dunkler Schrift und orangefarbenem X.HeatX Bild-Wort-Marke mit grünem Wärmepumpensymbol, dunkler Schrift und grünem X.

MIETERSTROM · VERMIETER & WOHNUNGSWIRTSCHAFT

Ein Dach.
Viele Parteien.
Eine Energie.

Solarstrom gemeinsam nutzen.
Mit einem Konzept, das zu Ihrem Gebäude passt.

Photovoltaik, Speicher und intelligente Verteilung. Für Vermieter, Wohnungsbaugesellschaften und Eigentümergemeinschaften.

Vom Dach direkt ins Haus.Erzeugen · speichern · gemeinsam nutzen
Eine Anlage. Viele Parteien.Solarstrom im Gebäude nutzen
Technik von WEESS.Messung, Speicher & Steuerung
Umgesetzt von SolarX.Eigene Teams aus Berlin
WEESS PowerTower, modularer Zugspitze-Speicher und Zugspitze Pro an einer warm beleuchteten Technik-Wand

DAS SYSTEM · WEESS

Modular.
Durchdacht.
Gemeinsam genutzt.

01 / MESSEN & VERTEILEN

Ein Haus. Viele Nutzer.

Der PowerTower verbindet die angeschlossenen Einheiten mit dem gemeinsamen Energiesystem. Er erfasst die Energieflüsse und bildet die technische Grundlage für die Verteilung im Gebäude.

Energieflüsse nachvollziehbar machen.Mehr zum PowerTower

MEHRWERT FÜR IHRE IMMOBILIE

Was gemeinsamer Solarstrom
im Alltag verändert.

Ihr Solarstrom soll dort ankommen, wo er gebraucht wird. Diese sechs Bausteine machen aus einer Anlage auf dem Dach ein durchdachtes Energiekonzept für Ihre Immobilie.

Mehr Unabhängigkeit
für Ihr Gebäude.
  1. Bestehende Zähler weiter nutzen

    Die vorhandene Messinfrastruktur kann in vielen Fällen erhalten bleiben. Das senkt den Umbauaufwand und verkürzt den Weg zur Inbetriebnahme.

    Digitaler Stromzähler in einem gewerblichen Zählerschrank
  2. Solarstrom intelligent verteilen

    Die erzeugte Energie geht dorthin, wo sie im Gebäude gebraucht wird. Überschüsse können gespeichert oder ins Netz eingespeist werden.

  3. Eigenverbrauch maximieren

    Jede selbst genutzte Kilowattstunde reduziert den Strombezug aus dem Netz. So trägt Ihr Dach direkt zur Wirtschaftlichkeit Ihrer Immobilie bei.

    Mehrfamilienhaus mit Photovoltaik für gemeinsam genutzten Solarstrom
  4. Flexible Priorisierung

    Flexible Verbraucher wie Speicher und Ladepunkte lassen sich auf die verfügbare Solarenergie abstimmen. Die Verteilung an die Einheiten folgt dem geplanten Mess- und Versorgungskonzept.

  5. Digitale Verwaltung und Abrechnung

    Verbrauch, Nutzer, Tarife und Erlöse zentral im Blick. Mit passenden Messdaten und einer darauf abgestimmten Verwaltungs- und Abrechnungslösung.

  6. Ein System statt Insellösungen

    Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Wärmepumpe werden gemeinsam geplant. Damit Erzeugung, Verbrauch und Steuerung zusammenpassen.

Welche Bausteine möglich sind, klären wir anhand von Gebäude, Messkonzept und Verbrauch. Bildmotive und Grafiken sind illustrative Darstellungen.

DAS SYSTEM · WEESS

Drei Bausteine.
Ein durchdachtes Konzept.

Erzeugung, Speicher und Verteilung werden gemeinsam geplant. Welche Kombination zu Ihrer Immobilie passt, klären wir anhand von Dachfläche, Verbrauch und Messkonzept.

Eigene Produktvisualisierung des WEESS PowerTower in einem Technikraum01 / MESSEN & VERTEILEN

WEESS

PowerTower

Ein Gebäude. Klar verteilte Energie.

Die zentrale Infrastruktur für Gebäudestrom: PowerTower verteilt Strom und erfasst die Energieflüsse der angeschlossenen Einheiten physikalisch.

Wohneinheiten im System
Bis zu 72
Zentrales Monitoring
WEESS.cloud
Breite × Höhe × Tiefe
590 × 1.600 × 150 mm (G6)
Produktdetails beim Hersteller
Eigene Produktvisualisierung des WEESS Zugspitze in einem Technikraum02 / SPEICHERN & NUTZEN

WEESS

Zugspitze

Sonnenenergie für später.

Das All-in-One-System verbindet Batteriespeicher, Hybrid-Wechselrichter und Steuerung. So kann überschüssiger Solarstrom zeitversetzt im Gebäude genutzt werden.

Integrierter Hybrid-Wechselrichter
10 kW
Drei Speichergrößen
10,24–20,48 kWh
Breite × Höhe × Tiefe
685 × 957 / 1.157 / 1.357 × 450 mm (10,24 / 15,36 / 20,48 kWh)
Produktdetails beim Hersteller
Eigene Produktvisualisierung des WEESS Zugspitze Pro in einem Technikraum03 / UMWANDELN & STEUERN

WEESS

Zugspitze Pro

Mehr Spielraum auf der PV-Seite.

Der Hybrid-Wechselrichter für größere PV- und Speicherprojekte. Er verbindet Solarmodule mit passenden Batteriesystemen und der Versorgung im Gebäude.

PV-Eingangsleistung
Bis zu 27 kW
Flexible Dachbelegung
3 MPP-Tracker
Breite × Höhe × Tiefe
541 × 541 × 194 mm
Produktdetails beim Hersteller

Technische Angaben laut WEESS; Ausführung, Kombination und Dimensionierung werden projektspezifisch festgelegt.

GRÖSSER GEDACHT

Für weitergehende Anforderungen prüfen wir auch Bodensee als Gewerbespeicher und Power Pulse für Messung und Steuerung am Netzanschluss.

Projekt einordnen

SO FUNKTIONIERT’S

Von der Sonne
in jede Wohnung.

Entdecken Sie den Weg des Stroms. Wählen Sie einen Schritt oder eine Nummer direkt am Haus.

Offenes Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen, vollständig schwarzen Solarmodulen auf dem Dach und Technikraum mit Verteilung und SpeicherÖffentliches Netz

DER WEG DER ENERGIE 05 SCHRITTE

IM FOKUS · 01

Solarstrom erzeugen

Die PV-Module wandeln Sonnenlicht in Strom um. Ein Wechselrichter macht ihn im Gebäude nutzbar.

Das technische System ist ein Baustein des Mieterstromkonzepts. Betreiberrolle, Verträge, Messung und Reststromversorgung müssen für die Immobilie gemeinsam festgelegt werden.

ENERGIE SICHTBAR MACHEN

Ein Gebäude.
Alle Energieflüsse im Blick.

Erzeugung, Speicher und Verbrauch gehören zusammen. Der PowerTower lässt sich über WEESS.cloud zentral überwachen, damit die Messpunkte und Betriebsdaten im Gebäude nachvollziehbar bleiben.

Mehr zum WEESS-Monitoring ↗
ENERGIE IM GEBÄUDE
Solarstromvom eigenen Dach
WohnungenDirekt nutzen
SpeicherFür später laden
NetzErgänzen & einspeisen
PV-ErzeugungMessung & VerteilungVerbrauch

FÜR IHRE IMMOBILIE

Ein gemeinsames Prinzip.
Viele Möglichkeiten.

Vom einzelnen Mehrfamilienhaus bis zum gemischt genutzten Gebäude. Entscheidend ist das Konzept für die konkrete Immobilie.

Mehrfamilienhaus mit Balkonen und schwarzen Solarmodulen auf dem Dach
01

Mehrfamilienhaus

Der Regelfall: ein Dach, ein Hausanschluss, mehrere Wohneinheiten.

Wohnquartier aus mehreren gleichartigen Gebäuden, auf allen Flachdächern Solarmodule
02

Quartier

Mehrere Gebäude derselben Eigentümerin. Hier entscheidet die Verteilung zwischen den Häusern.

Gebäude mit Ladenzeile im Erdgeschoss und Wohnungen darüber, Solarmodule auf dem Flachdach
03

Gewerbe & Wohnen

Laden oder Büro unten, Wohnungen oben. Zwei Verbrauchsprofile unter einem Dach.

Älteres Mehrfamilienhaus mit nachgerüsteten Solarmodulen auf dem Satteldach
04

Bestandsgebäude

Nachrüstung im bewohnten Haus. Der Zählerplatz ist hier meist die eigentliche Arbeit.

VON DER IDEE ZUM BETRIEB

Ihr Projekt.
Unser gemeinsamer Plan.

Bevor wir Technik auswählen, sehen wir uns das Gebäude an. So entsteht ein Angebot, das Dach, Zählerplatz und Nutzung zusammenbringt.

  1. 01

    Zählerkonzept

    Welche Messung passt, hängt am Bestand. Das klären wir vor dem Angebot, nicht danach.

  2. 02

    Dach und Statik

    Vor jedem Angebot steht die Dachprüfung: Aufbau, Zustand, Reserven. Trägt es nicht, steht das im Bericht.

  3. 03

    Netzanschluss

    Anmeldung, Zählerplatz und Messkonzept gehören zum Auftrag. Mit dem Netzbetreiber reden wir.

  4. 04

    Betrieb danach

    Monitoring, Wartung und Störungsannahme laufen über dieselbe Nummer wie bei allen anderen Anlagen.

Sie haben ein Gebäude im Kopf?

Gemeinsam Potenzial prüfen ↗

FÖRDERUNG · SOLARPLUS L

Potenzial auf dem Dach.
Förderung mitgedacht.

Berlin unterstützt unter anderem Messkonzepte, Messplätze, Netzanschlüsse sowie neue PV-Anlagen mit Speicher. Welche Maßnahmen und Förderquoten passen, hängt vom Projekt und der Unternehmensgröße ab.

KONZEPTZähler- und Messkonzepte für das PV-Projekt
bis 15.000 €
MESSPLÄTZEGeeignete Messplätze und Zählerschränke im Bestand
bis 15.000 €
ANSCHLUSSZusammenlegung von Netzanschlüssen
bis 10.000 €
PV + SPEICHERNeue Photovoltaikanlage mit Stromspeichersystem
bis 30.000 €

Höchstbeträge laut SolarPLUS L. Es gelten die jeweiligen Voraussetzungen und Förderquoten. Ein Projektbeginn ist erst nach Eingangsbestätigung des Antrags zulässig; die Umsetzung erfolgt dann auf eigenes Risiko. Über die Förderung entscheidet das IBB Business Team.

Aktuelle Bedingungen beim IBB Business Team ↗

4,9

480+ Google-Bewertungen

Erste Einschätzung

Lohnt sich Ihr Dach?
Sagen wir Ihnen ehrlich.

Wir prüfen Ihre Adresse, die Ausrichtung und Ihren Verbrauch und zeigen Ihnen, welches technische und wirtschaftliche Potenzial Ihr Gebäude bietet.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Rückruf in der Regel noch am selben Werktag
  • Keine Vertragsbindung
Standort

Wittestraße 3
13509 Berlin-Reinickendorf

Einzugsgebiet

Berlin & Brandenburg

Kostenlos & unverbindlich

In zwei Minuten zur Ersteinschätzung

  1. Anliegen & Ort
  2. Kontakt
Wofür interessieren Sie sich?

Daran sehen wir, ob Ihr Ort in unserem Einzugsgebiet liegt.

Keine Vertragsbindung. Ihre Daten nutzen wir nur für diese Anfrage.